Doppelspitze für Mülheim
Der Verlag an der Ruhr erweitert die Geschäftsleitung: Ab Februar soll Annika Renker (Foto re.) neben Dorothea Kieler (li.) den Verlag steuern. Mit der neuen Konstellation will der Mülheimer Fachverlag für pädagogische Publikationen den Marketingbereich stärken. mehr...„h.f.ullmann“ wird eigenständiger Verlag
Fünf Jahre nach der Gründung von „h.f.ullmann“ löst sich das Imprint von der Tandem-Mutter. Das Programm soll künftig in einer eigenständigen Gesellschaft erscheinen, unter der Leitung von Petra Kiedaisch und Florian Ullmann. mehr...Kampfansage an Amazon und Kobo
Die größte US-Buchkette Barnes & Noble will offenbar auch in Großbritannien Fuß fassen: Nach Informationen von „Bloomberg“ ist der Filialist im Gespräch mit der marktführenden britischen Buchkette Waterstones. Demnach wollen die Briten den E-Reader „Nook“ noch im Laufe diesen Jahres in ihren Filialen verkaufen. mehr...Maren Katrin Poppe wird Herstellungsleiterin im Hatje Cantz Verlag
Maren Katrin Poppe wird Herstellungsleiterin im Hatje Cantz Verlag mehr...Valora erwirbt die Kiosk-Kette Convenience Concept
Valora erwirbt die Kiosk-Kette Convenience Concept mehr...Butzon & Bercker informiert: Verlag ist gut aufgestellt
Butzon & Bercker informiert: Verlag ist gut aufgestellt mehr...Anke Schlemmer übernimmt UTB-Hochschulmarketing
Anke Schlemmer übernimmt UTB-Hochschulmarketing mehr...Protest per Postkarte
Der Kampf gegen die Erhöhung der Mehrwertsteuer für Bücher in Frankreich geht in die nächste Runde: Elf Branchenverbände starten jetzt eine umfangreiche Kampagne, um die Mehrwertsteuererhöhung doch noch zu kippen. Viel Zeit bleibt ihnen nicht. mehr...Bei Wärme wird wenig gewürfelt
Gesellschaftsspiele standen im vergangenen Jahr nicht mehr so hoch im Kurs wie im Rekordjahr 2010. Nach Angaben der deutschen Spieleverlage haben die warmen Temperaturen viele Konsumenten eher ins Freie als vor den heimischen Spieltisch gelockt. Dennoch geben sich die Hersteller gelassen. mehr...500 Indies in Aufbruchstimmung
Als Barometer für die Befindlichkeit des Sortimentsbuchhandels in den USA hat sich das „Winter Institute“ inzwischen einen Namen gemacht. Beim diesjährigen Treffen war die Stimmung unter den Independents in New Orleans so gut wie selten. Doch noch ist reichlich Luft nach oben. mehr...Buch und Spiele
Weil Zusatzsortimente im stationären Buchhandel als abfedernde Umsatzkomponente immer wichtiger werden, rückt die Nürnberger Spielwarenmesse (1. bis 6. Februar) stärker in den Blick. Die Branche sucht verstärkt die Allianz mit Buch-Sortimentern und Verlagen.
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„Pure Lust am Verlegen“
Der Zürcher Verleger Ricco Bilger (Foto) startet einen neuen Verlag und verlässt den gewohnten Markt: Seine neue Reihe hat weder eine ISBN, noch können die Bücher über die herkömmlichen Vertriebswege bestellt werden. mehr...(1 Kommentar)
Jagen und Rechnen
Auf der SPIEGEL ONLINE-Taschenbuch-Bestsellerliste strebt eine beglückende Landpartie nach oben. „Ein geschenkter Tag“ der französischen Bestsellerautorin Anna Gavalda (Foto) hat sich als Taschenbuch bei Fischer auf Platz 12 gesetzt. Die Vampir-Serie von P. C. und Kristin Cast feiert ein Comeback. Und ein Buch zur Steuererklärung ködert die Rentner. mehr...Von Ama bis zon
Greg Greeley, Europa-Chef von Amazon, hat in dieser Woche bei der DLD Conference in München unmissverständlich das Online-Terrain abgesteckt. So wie Gutenberg einst die Transkribenten aus dem Geschäft gedrängt habe, zwinge das Internet heute den Buchhandel zum Umdenken. Was Greeley verschwieg: „Das Internet“ ist im Einzelhandel fast ein Synonym für Amazon. Und Amazon lässt wenig Raum für Manöver. mehr...(1 Kommentar)
Digitale Ernüchterung
Lange Zeit haben digitale Apps für Smartphones und Tablet-PCs Verlegern Hoffnungen auf Umsatzsprünge gemacht. In den USA ist mittlerweile wieder Ernüchterung eingekehrt. mehr...Die nächste Hürde genommen
Die Europäische Kommission und 22 von 27 Mitgliedstaaten der EU haben am Donnerstag das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (Acta-Abkommen) gegen Raubkopien und Produktpiraterie unterzeichnet. Deutschland ist aus formalen Gründen noch nicht dabei gewesen, wird die Unterzeichnung allerdings zeitnah nachholen. mehr...Ausrufezeichen fürs E-Book
Immer mehr Verlage sind entschlossen, ihre digitalen Inhalte so zu vermarkten, dass sie damit Geld verdienen. In den Vertriebs- und Marketingabteilungen entstehen zunehmend geeignete E-Book-Werbemittel. Anders als die Handelsvorschauen bei gedruckten Büchern sind sie offenbar eher als Ausrufezeichen gedacht. Zu den Vorreitern gehören zwei in puncto Programm und Größe sehr unterschiedliche Verlage. mehr...(1 Kommentar)
Der Verlagskiller
In einer Reportage beschreibt das amerikanische Wirtschaftsmagazin, wie Amazon mit Hilfe des alten Verlagsexperten Larry Kirshbaum (Foto) die Verlagsszene aufmischt.
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